Kapitalanlage!?

25 Jan, 2011

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JTP-unique Nr. 2

Fast alle Markenuhren erleiden einen Wertverfall im Lauf der Jahre. Einige schneller, andere langsamer. Nur wenige seltene und gut erhaltene Modelle wecken die Begierde der Uhrenkäufer und Uhrensammler und steigen im Wert. Welche Zeitmesser das sein werden, wird die Zukunft zeigen. Folgende Kriterien geben dem Uhrenkäufer eine Orientierung, um seine Entscheidung fundiert zu treffen. Wie wichtig diese Faktoren sind, zeigt sich insbesondere daran, dass gerade professionelle Uhrenhändler beim Uhrenankauf diese Punkte für ihre Preisfindung heranziehen.

Sieben Kriterien für den Uhrenkauf und Uhrenverkauf

1. Marke, Marke und immer wieder Marke

Grundsätzlich gilt: Noname interessiert niemanden! Wer Uhren als Kapitalanlage betrachtet muss zwingend in die richtigen Marken investieren. Platz 1 bei den wertbeständigsten Uhrenmarken belegt sicherlich Patek Philippe. Regelmäßig erzielt die Uhrenmanufaktur mit Sitz in Genf die besten und konstantesten Preise am Markt. Audemars Piguet, A. Lange & Söhne, Breguet, IWC, Vacheron Constantin und Rolex sind die übrigen Vertreter der Uhrenmarken mit Anlagepotential.

2. Das „richtige“ Modell

Die Marke allein reicht leider nicht. Selbst bei renommierten Uhrenmanufakturen finden sich Modelle, die der Markt nicht angenommen hat und die keinerlei Wertsteigerung erfahren werden. Generell gilt: je geringer die Auflage und je stärker die Nachfrage umso interessanter ist das Modell als Kapitalanlage. Selbst wenn dies mit höheren Einstiegspreisen verbunden ist. Hier ist auch die Chance mit Uhren von kleineren Manufakturen eine hohe Rendite zu erzielen, da die Auflagen hier meist sehr viel niedriger sind. Doch Vorsicht! Hierzu ist eine sehr gute Marktkenntnis erforderlich.

3. Von Stahl über Titan bis Platin

Eine simple Regel ist auch für Einsteiger sehr leicht nachvollziehbar. Je edler die verwendeten Materialien umso interessanter ist die Uhr als Kapitalanlage in der Regel. So war die auf 25 Zeitmesser limitierte Jubiläumsuhr in Platin aus dem Hause Patek Philippe, die anlässlich des 125. Geburtstages des Juweliers Wempe produziert wurde, nicht nur innerhalb weniger Tage vergriffen sondern stieg auch sofort in ihrem Wert.

4. Kompliziert ist besser

Je mehr Komplikationen eine Uhr hat umso sammelwürdiger ist sie meistens. 2005 feiert Vacheron Constantin das Jubiläum zum 250-jährigen Bestehen der Firma. Anlässlich dieses Jubiläums wurden drei besondere Uhren bzw. Uhrenreihen vorgestellt, darunter die Tour de l’Ile mit zahlreichen Komplikationen. Die Tour de l’Ile erzielte am 03. April 2005 auf der Auktion „The Quarter of Millenium of Vacheron Constantin 1755 – 2005“ des Hauses Antiquorum in Genf mit 1,88 Millionen Schweizer Franken den bisher international höchsten Preis, der je für eine zeitgenössische Armbanduhr bezahlt wurde. Auch die Standuhr „Pendule L’Esprit des Cabinotiers“, ein anlässlich des 250. Jubiläums hergestelltes Unikat, erzielte einen Verkaufspreis von 2.206 Millionen Schweizer Franken und verbucht damit einen Weltrekord in ihrer Kategorie.

5. Es gibt nur wenige Exemplare

Liegt, wie bei der oben erwähnten Vacheron Constantin L’Esprit des Cabinotiers, nur ein Exemplar eines ohnedies begehrten Modells vor, schnellt der Preis schnell in astronomische Höhen. Doch auch bei aktuellen begehrten und somit seltenen Modellen steigt der Preis. Bestes Beispiel ist die Stahlausführung der Rolex Daytona in Europa. Der Interessent wartet bei diesem Modell derzeit mindestens acht Jahre. Kein Wunder, dass saftige Aufschläge auf den Listenpreis am Markt bezahlt werden. Vorsicht ist generell bei Limitierungen angebracht. Nicht immer zeugen sie von der Seltenheit einer Uhr, selbst wenn die produzierten Stückzahlen niedrig erscheinen.

6. Am besten neuwertig

Nicht nur äußerlich muss die Uhr gepflegt und Top in Ordnung sein, sondern auch die inneren Werte müssen stimmen. Das Werk sollte bei gebrauchten Uhren regelmäßig einer Revision durch den Hersteller unterzogen worden sein. Sämtliche Belege und Papiere sollten ebenso wie die Verpackung vorhanden sein. Am besten ist natürlich bei allen Teilen der Zustand neu bzw. neuwertig. Den jede noch so kleine Gebrauchsspur verringert den Wert!

7. Die Geschichte der Uhr

Die Provenienz oder die Geschichte einer Uhr macht sie einzigartig und für den Uhrensammler begehrenswert. Jüngstes Beispiel ist die Uhr der Marke Zenith von Mahatma Gandhi. Zusammen mit einigen anderen Gegenständen erzielte sie auf einer Auktion 2009 von Antiquorum in New York den astronomischen Erlös von 1,8 Millionen US-Dollar.

Zum Schluss noch ein wichtiges Kriterium. Wie alle Anlagegüter unterliegt auch der Uhrenmarkt wirtschaftlichen Schwankungen. Deshalb sind gerade in Zeiten der internationalen Wirtschaftskrise Uhren als Kapitalanlage interessant. Die Preise sind momentan auf einem Niveau, dass günstige Schnäppchen ermöglicht. Und für Anleger bieten Sachwerte wie Armbanduhren gerade im Zeichen einer drohenden Inflation eine sichere Alternative.

Quelle: trusted watch

Siehe auch: http://www.zehn.de/unikate-von-glaser-uhren-6218611-10Uhren Hamburg

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Uhren-Sondermodell: Glashütte Original Taschenuhr Nr. 1

Edle und von Hand gefertigte Taschenuhren waren seit jeher ein Symbol für Stil und Noblesse. An einer Kette getragen, wurden die ersten Taschenuhren im 16. Jahrhundert als Meisterwerke der Uhrentechnik und der Miniaturisierung gefeiert. Die tragbare Uhr machte es erstmals möglich, dass Menschen die genaue Uhrzeit sozusagen „griffbereit“ mit sich führen konnten. Über die Jahrhunderte waren kunstvoll verarbeitete Taschenuhren aus Gold Statussymbol und Gebrauchsgegenstand zugleich.

Als besonderes modisches Accessoire des Herrn war die Taschenuhr Ausdruck eines Lebensgefühls, das das Ablesen der Zeit von einem wertvollen Zeitmesser zelebrierte. Mit der Lancierung der Glashütte Original Taschenuhr Nr. 1 knüpft die traditionsreiche Manufaktur an diese Epoche an und präsentiert eine zeitlos elegante Taschenuhr mit Viertelstundenrepetition, die weltweit auf 25 Stück limitiert ist.

Der Zeitmesser aus Roségold besticht durch seinen hohen uhrmacherischen Anspruch, seine innovative Konstruktion und sein ästhetisches Design. Als Vorbild diente dabei eine historische Uhr von Julius Assmann – ein berühmter Pionier der Glashütter Uhrenindustrie. Ein absolutes Highlight der Uhr ist die Viertelstunden-repetition, die die Viertelstunden und Stunden akustisch verdeutlicht. Die Repetition zeigt zuerst durch einen Ton die vergangenen Stunden an, danach durch eine weitere Tonhöhe die seit der vollen Stunde vergangenen Viertelstunden. Zur Bedienung der Repetition befindet sich am Gehäuse bei „6 Uhr“ ein Schieber. Dieser wird von Hand in Richtung „9 Uhr“ geschoben und so die Zugfeder gespannt. Ist der Endpunkt des Aufzugs erreicht, wird automatisch das Läutwerk ausgelöst. Der Ablauf des Läutwerkes wird durch einen auf der Räderbrückenseite sichtbaren Fliehkraftregler reguliert. Hörbar gemacht wird das Schlagen der beiden Hämmer durch zwei unterschiedlich lange Tonfedern, welche unterhalb der Räderbrücke um das Werk herumgeführt sind.

Zwei gebläute Stahlzeiger dominieren das Zifferblatt: der schlanke Minutenzeiger sowie der Stundenzeiger in klassischer Poire-Form drehen sich auf der zentralen Achse. Aufgezogen wird die Uhr über die Krone, das Einstellen der Uhrzeit erfolgt über einen zweistufigen Kupplungsaufzug. Dieser ist so konstruiert, dass im Moment des Ziehens der Krone die Unruh angehalten wird und der exzentrische Sekundenzeiger auf „Null“ springt.

Eine präzise Zeitanzeige ermöglicht das neu konstruierte Handaufzugskaliber 84-01 von Glashütte Original. Ein doppelt entspiegeltes Saphirglas schützt das Kaliber und gibt den Blick auf das hochfein dekorierte Werk frei. Mit Dreiviertelplatine, verschraubten Goldchatons, handgraviertem Unruhkloben und Schwanenhals-Feinregulierung ist es ein Blickfang Glashütter Uhrmacherkunst. Der elegante Zeitmesser verfügt über eine Gangreserve von 36 Stunden. An einer massiven Roségold-Kette in der speziellen Tasche in der Weste getragen, wird die neue Glashütte Original Taschenuhr Nr. 1 zu einem extravaganten Accessoire des Herrn.

Quelle: watchtime.net

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