Eine Kollektion, mit der man tief in die faszinierende Historie von Junkers eintauchen kann: Die Uhrenmarke ermöglicht dem Fachhandel, den Kunden mit „Storytelling“ zu überzeugen.
Ein großer Name ist die wichtigste Inspirationsquelle für die Uhrenmarke und ihre Kollektion. „Wir genießen das große Privileg, dass sich ein sehr großer Teil unserer Kunden aktiv für die Geschichte hinter unserer Marke interessiert“, bestätigt Charlotte Junkers, Geschäftsführerin von Junkers Uhren. Denn viele kennen Junkers schon lange: „Sei es durch Uhren oder durch Flugzeuge, die noch fliegen oder in Museen auf der ganzen Welt gezeigt werden.“ Auf dieser Geschichte und auf einzelnen Geschichten basiert die Uhrenkollektion. „Jede einzelne Uhr greift über ihre Serienfamilie einzelne Errungenschaften von Hugo Junkers heraus. Somit hat jeder Kunde selbst wiederum eine Geschichte über seine Uhr zu erzählen“, sagt Charlotte Junkers und betont: „Damit heben wir uns von schnelllebigen Trendmarken ab.“ Von der Bekanntheit der Marke profitiert auch Uli Glaser, der in seinem Geschäft in Erfurt Junkers Uhren präsentiert. „Bei Kunden, die sich mit Geschichte beschäftigen, ist der Name Junkers wohlbekannt. Das macht die Kaufentscheidung leichter“, berichtet Glaser. Seine Kunden verbinden mit dem Markennamen sowohl Pilotenuhren als auch das Bauhaus. Vor allem letzteres Thema ist in Erfurt durch die Nähe zu Dessau wichtig: „Das spricht auch Touristen an“, so Glaser – Touristen, die sich dank der Preislage der Junkers-Uhren schnell zum Kauf entschließen.
Junkers setzt auf markante Modelle
Die Uhrenkollektion erzählt die eigene Geschichte konsequent weiter. „Im Wesentlichen konzentrieren wir uns auf markante Fliegeruhren, die in Anlehnung an die Flugzeuge von damals das legendäre Wellblech auf dem Zifferblatt tragen“, sagt Charlotte Junkers. „Ein weiteres Thema sind Uhren im Bauhaus-Stil. Diese setzen auf das reduzierte Design der berühmten Schule, die in ihrer Zeit in Dessau eine enge Verbindung zu Hugo Junkers und seinen Werken pflegte.“ Die Geschichte wird vom Fachhandel weitergetragen – was der Uhrenmarke wichtig ist. Denn, so weiß Charlotte Junkers: „Besser als von Mensch zu Mensch kann man keine Geschichte erzählen.“
Juwelier kann auf Unterstützung zählen
Die etablierte Marke gibt dem Juwelier die Möglichkeit, mit dem Kunden ins Gespräch zu kommen, Emotionen zu wecken und diese zu nutzen. Deshalb präsentiert Uli Glaser diese Historie sowohl auf seiner Website als auch im Geschäft. Im Hauptfenster stehen zwei große Displays von Junkers. Dabei kann der Juwelier auf die Unterstützung der Marke setzen: Mit emotionalen Abbildungen, Katalogen sowie Text- und Bildmaterial, das man stationär, für Werbung oder online nutzen kann. Die Resonanz der Kunden bestätigt Uli Glaser, der auch die Produktvielfalt, Qualität, Verarbeitung und das Material lobt: „Damit haben wir gute Erfahrungen gemacht.“